Exportier deine Daten beim alten Anbieter
Bei Google, Microsoft, Apple und Proton kannst du deine eigenen Daten herunterladen. Bei Google ist das ein einziges Archiv aus Takeout, mit Mails, Kontakten, Kalender und Drive drin.
Nimm deine Mails, Kontakte, Kalender und Dateien von Google, Microsoft, Apple oder Proton mit. Du exportierst sie dort und ziehst den Export hier rein. Verschlüsselt wird auf deinem Gerät, und nach deinem alten Passwort fragen wir nie.
Bei Google, Microsoft, Apple und Proton kannst du deine eigenen Daten herunterladen. Bei Google ist das ein einziges Archiv aus Takeout, mit Mails, Kontakten, Kalender und Drive drin.
Öffne in jellysuite die Einstellungen und wähl „Move in“. Zieh das Archiv rein, oder einzelne Dateien und Ordner. jellysuite erkennt, was in jeder Datei steckt, und zeigt es dir, bevor irgendwas losgeht.
Dein Browser liest den Export, verschlüsselt jede Nachricht, jeden Termin und jede Datei mit deinen Schlüsseln und lädt sie erst dann hoch. Unsere Server sehen nie, was du mitbringst.
Postfachdateien (.mbox) und einzelne Nachrichten (.eml)
vCard-Dateien (.vcf)
iCalendar-Dateien (.ics)
Ordner, Dateien und .zip-Archive davon
Markdown, Word (.docx) und HTML, importiert über Jelly Pages
Ein Takeout-Archiv enthält Mails, Kontakte, Kalender und Drive. Zieh es einfach komplett rein, auch wenn es viele Gigabyte groß ist: Es wird Stück für Stück gelesen und muss nie ganz in den Arbeitsspeicher passen.
Mail, Kontakte und Kalender auf dem Mac haben jeweils einen Export im Menü „Ablage“ oder „Postfach“. Zieh rein, was sie speichern, und hol iCloud-Drive-Ordner direkt aus dem Finder rüber.
Das Export Tool von Proton speichert dein Postfach als einzelne Nachrichtendateien. Zieh den Ordner rein, zusammen mit den .vcf- und .ics-Dateien aus Proton Contacts und Proton Calendar.
Kalender und OneDrive-Ordner kommen direkt rüber. Für Mails brauchst du einen Umweg über ein Mailprogramm wie Thunderbird, weil Outlooks eigener Export ein Format hat, das sich noch nicht lesen lässt.
Die genauen Schritte für jeden Anbieter stehen direkt im „Move in“-Fenster, gleich neben der Stelle, an der du die Dateien reinziehst.
Wenn wir deine Mails für dich abholen würden, müssten unsere Server dein altes Passwort kennen und jede Nachricht unterwegs lesen. Einen Export, den du selbst reinziehst, liest nur dein eigener Browser. Was wir sehen können und was nicht, steht auf der Sicherheitsseite.
Importierte Nachrichten sind entsprechend markiert und erscheinen ohne bestätigten Absender. Wir können nachträglich nicht prüfen, ob dein alter Anbieter die Identität des Absenders beim Empfang bestätigt hat.
Der Import eines großen Postfachs kann eine Weile dauern. Wenn du das Fenster schließt, zieh denselben Export einfach noch mal rein: Mails und Dateien, die schon da sind, werden übersprungen, und es geht da weiter, wo es aufgehört hat. Was du mitbringst, zählt zum Speicherplatz deines Tarifs.