Privatsphäre funktioniert am besten, wenn Leute sie nutzen wollen

Viele Tools zum Schutz deiner Privatsphäre sind umständlich zu bedienen: unübersichtliche Oberflächen, Schlüssel, die du selbst verwalten musst, fehlende Funktionen. Deshalb bleiben viele bei ihrem bisherigen Anbieter, obwohl er ihre Daten lesen kann.

Apps, die du auch dann wählen würdest, wenn sie nicht privat wären

Sicherheit hilft nur, wenn sie im Alltag funktioniert. Deshalb läuft die Verschlüsselung in jellysuite im Hintergrund. Du kannst dich auf deine Arbeit konzentrieren: ein Dokument schreiben, die Woche planen oder einen Ordner voller Fotos hochladen, ohne dich um Schlüssel kümmern zu müssen.

Manchmal musst du selbst etwas tun, etwa deinen Wiederherstellungsschlüssel sichern oder Sicherheitswörter vergleichen. Dann erklären wir dir in einfachen Worten, was nötig ist und wie es geht.

Was das heißt

Versprechen, an denen du uns messen kannst.

Wir können deine Arbeit nicht lesen.

Was du schreibst, sendest und speicherst, wird auf deinem Gerät verschlüsselt, bevor es bei uns ankommt – mit Schlüsseln, die nur du hast. Wir können deine Inhalte weder lesen noch verkaufen noch ein Modell damit trainieren. Auch auf Anfrage können wir sie niemandem lesbar machen. Welche Informationen ein Server trotzdem braucht, steht auf der Transparenzseite.

Uns bezahlst du, und sonst niemand.

Keine Werbung, kein Tracking und kein Verkauf deiner Daten. Wir nehmen kein Geld von Investoren, die daran etwas ändern könnten. Mit den Abos finanzieren wir den Betrieb, unsere Arbeit, die Community und die Weiterentwicklung.

Deine Daten bleiben in Europa.

Alles, was du speicherst, liegt auf unseren Servern in Deutschland und Finnland, betrieben von einer kleinen Firma in Deutschland, unter europäischem Recht. Du weißt immer, wo deine Arbeit liegt und wessen Regeln für sie gelten.

Falls wir jemals dichtmachen, behältst du alles.

Du bekommst mindestens sechs Monate Vorlauf und einen vollständigen Export deiner Mails, Dokumente, Tabellen, Dateien und Kalender, entschlüsselt auf deinem eigenen Gerät. Und wir veröffentlichen den Server als kostenlose Open-Source-Version, damit du oder jemand, dem du vertraust, ihn weiterbetreiben kann.

Du kannst den Code prüfen.

Die Verschlüsselungsbibliothek und der Client-Kern sind schon heute Open Source. Jeder kann nachsehen, wie deine Schlüssel entstehen. Die Apps folgen. So kannst du selbst prüfen, ob wir unsere Versprechen halten.

Deine eigenen Server, wenn dir das lieber ist.

Manche Organisationen dürfen ihre Daten auf keinen fremden Computer legen, egal wie gut verschlüsselt. Die On-Prem-Edition ist unterwegs: dieselben Apps auf deiner Hardware, mit deinem bestehenden Mailserver, falls du einen hast.

Noch ist nicht alles davon fertig. Sieh, was als Nächstes kommt

Warum es keinen Gratis-Tarif gibt

Ein Gratis-Tarif klingt großzügig, aber Server, Speicher und Menschen kosten trotzdem jeden Monat Geld. Irgendwer zahlt immer.

Häufig zahlst du mit deinen Daten und deiner Aufmerksamkeit, also genau dem, was ein verschlüsselter Dienst niemals verkaufen darf. Oder Investoren übernehmen die Rechnung, bis sie ihr Geld zurückwollen. Dann schrumpfen Gratis-Tarife, Werbung taucht auf oder die Firma wird verkauft oder dichtgemacht.

Deshalb kostet jellysuite vom ersten Tag an Geld: ab 4 € im Monat. So finanzieren uns die Leute, für die wir arbeiten.

Wenn du auch so denkst: komm mit.

Jetzt loslegen Tarife ab 4 € im Monat