Unsere Mission: Privatsphäre soll sich nicht mehr wie Hausaufgaben anfühlen

Alltagssoftware liest mit, was du ihr anvertraust, und die datenschutzfreundlichen Alternativen machen dir Arbeit. Das hier ist der Versuch, beides zu ändern.

Hey, ich bin Ben aus Deutschland und stecke hinter jellysuite. Hier erfährst du ein bisschen mehr darüber, bei wem du kaufst und warum ich jellysuite baue. Ich bin quasi mit Computern und dem Internet aufgewachsen. Meinen ersten Computer habe ich mit 11 auseinandergeschraubt (danke, Mama und Papa), ich habe mit Fortune-500-Konzernen und Start-ups gearbeitet und nebenher mehrere eigene Firmen ohne fremdes Geld aufgebaut.

Außerdem bin ich ein großer Fan des offenen Internets und seiner Schrägheit: ein Ort, an dem Leute Dinge bauen, frei reden und Gleichgesinnte finden. Ich liebe Open Source und habe damit schon als Jugendlicher unglaublich viel gelernt. Mir liegt viel daran, dass das Internet dezentral und offen bleibt und unsere Privatsphäre schützt. Viel Alltagssoftware arbeitet inzwischen dagegen.

Die meisten Tools, mit denen wir schreiben, planen und reden, werden auf die eine oder andere Weise mit dem bezahlt, was wir hineinstecken. Sie lesen, was du schreibst, verkaufen, was sie daraus lernen, oder trainieren Modelle damit. Und die Gesetze rund um private Kommunikation werden immer lockerer.

Die naheliegende Antwort wäre, auf datenschutzfreundliche Software umzusteigen. Aber bei vielen dieser Tools musst du Abstriche bei der Bedienung machen. Sie machen Privatsphäre zur Hausaufgabe. Also steigen die meisten nie um, und ihre Arbeit bleibt einfach bei großen Konzernen, lesbar für jeden, der den Server betreibt.

Ich finde, du solltest dich nicht entscheiden müssen. Deshalb baue ich einen Workspace, den du auch dann wählen würdest, wenn du keine Ahnung hättest, dass er überhaupt etwas verschlüsselt.

E-Mail, Dokumente, Dateien, Kalender und alles drumherum: Jede App soll für sich überzeugen, während die Verschlüsselung im Hintergrund läuft. Alles wird auf deinem Gerät verschlüsselt, bevor es bei uns ankommt, mit Schlüsseln, die nur du hast. Ich betreibe und warte die Server, auf denen die Anwendung läuft, den Mailversand und alles dazwischen. Wenn ich das gut mache, siehst du nichts von der ganzen Komplexität, sondern bekommst einfach gute Werkzeuge für deine Arbeit. Ich glaube, Privatsphäre muss auch für die Leute funktionieren, die nie von sich aus nach einem Privatsphäre-Tool suchen würden.

jellysuite finanziert sich ausschließlich über die Abos der Leute, die es nutzen. Keine Werbung, kein Tracking und kein Geld von Investoren. Deine verschlüsselten Daten liegen auf unseren Servern in Deutschland und Finnland. Auf der Transparenzseite steht genau, was diese Server sehen können und was nicht, die Philosophie-Seite listet die Versprechen auf, an denen du uns messen kannst, und die Firmenangaben findest du im Impressum.

Danke fürs Lesen und dafür, dass du dir jellysuite anschaust. Wenn du Fragen oder Gedanken hast, schreib mir an hello@jellysuite.com oder über die Kontaktseite. Ich freue mich, von dir zu hören.